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Nadja und die Nutella (Mammut-Impro-Geschichte: ein Haufen Wörter mit N)

Es war einmal ein kleiner Nasenbär mit Namen Nadja. Genauer gesagt war Nadja eine Nasenbärin, aber in Märchen spielen Geschlechter ja nur dann eine Rolle, wenn eine akute Apfelvergiftung vorliegt oder so. Nadja hatte eine besondere Vorliebe. Sie mochte wahnsinnig gern Nutella, obwohl sie gar nicht so genau wusste, was das eigentlich war und woher es kam. Aber sie war sich sicher, dass sie Nutella unglaublich gern aß. Nur wo sollte sie dieses Nutella nun herbekommen?

Entschlossen machte sich Nadja auf den Weg durch ihren heimatlichen Wald. Irgendwo musste es doch jemanden geben, der ihr weiterhelfen konnte. An einem kleinen See stieß Nadja auf ein zauberhaftes Wesen. Es war fast nackt, nur mit einem dünnen Schleier aus Seide umhüllt. Deutlich sichtbar zeichnete sich ab, dass es sich bei dem Wesen wohl um ein Mädchen handeln musste. Zumindest glaubte Nadja das, aber sie war ja nur eine Nasenbärin und wusste nicht so genau, wie man an zauberhaften Wesen das Geschlecht erkennen sollte. Eigentlich war ihr das auch gar nicht so wichtig. „Bist du eine gute Fee?“ fragte Nadja. Das Wesen drehte sich langsam zu ihr und entgegnete: „Hörma wir sind hier nich in Nimmerland!“ Nadja erschrak ein wenig, weil das so schöne Wesen ganz schön unfreundlich war. „Was bist du denn dann?“ fragte sie ängstlich. „Ich bin ne Nymphe. Sieht man doch. Oder nich?“ Nadja wich einen Schritt zurück und fragte: „Eine Nymphomanin?“ „Nein, eine Nymphe! Hör doch zu, du Nase!“ schnaubte das Wesen. Nadja antwortete kleinlaut: „Nun ja, ich kenne mich da nicht so aus. Was macht denn eine Nymphe?“ Das Wesen wurde noch grantiger.

„Du weißt ja nur nix. Nymphen verführen Männer. Aber diese modernen Kerle sind nicht mehr so leicht zu verführen. Früher reichten ein bisschen Nagellack und eine weiche Singstimme, aber heute sind die Männer anspruchsvoller. Nicht mal mehr die Nummer mit dem Nacktbaden hier im See zieht. Das haben wir alles diesem Genderkram zu verdanken.“ Nadja verstand kein Wort. Sie hatte schon mal von Männern gehört. Das waren große Wesen auf zwei Beinen mit wenig Fell und einer winzigen Nase, die angeblich durch den Wald zogen und Tiere töteten und fraßen. Aber den Rest des Gefasels der Nymphe verstand sie nicht. „Entschuldige, wenn ich dich unterbreche, liebe Nymphe, aber weißt du vielleicht, wo es hier im Wald Nutella gibt?“ Die Nymphe antwortete schroff: „Wat? Nutella? Nie gehört. Und jetzt zisch ab, ich muss mir noch die Augenbrauen zupfen, sonst wird das mit dem nächsten Reisenden wieder so ne Nullnummer wie gestern.“ Nadja verzog den Mund und trottete weiter. Komisches Wesen, dachte sie, so schön und doch so unzufrieden.

Nadja die Nasenbärin wanderte weiter durch ihren geliebten Wald. Überhaupt liebte sie die Natur und die Harmonie aller Tiere und Pflanzen darin. Plötzlich hörte sie im Unterholz ein seltsames Geräusch. Es klang wie… Schnarchen. Ja, das war Schnarchen. Damit kannte sie sich aus. Nadja kannte sich mit allem aus, was die Nase betraf, da war sie Expertin. Langsam näherte sie sich der Baumgruppe, aus der das Schnarchen zu kommen schien. Zwischen zwei Erlen, gebettet in ein Geflecht aus Moos und Pflanzen, lag ein winziges Wesen und schlief. Es sah so ähnlich aus wie die Nymphe – nur zwei Beine, kein Fell, kleine Nase – nur viel viel älter und wesentlich kleiner. Es hatte einen nachtschwarzen Mantel an, aus dem winzige Flügel herausragten, die ebenfalls dunkel waren, jedoch so dünn, dass das Sonnenlicht hindurchschimmerte. Nadja bestaunte das Wesen eine ganze Weile und wollte es gerade in Ruhe weiterschlafen lassen, als das Wesen plötzlich mit noch geschlossenen Augen sagte: „Wenn du mich fressen willst, dann nur zu. Aber ich schmecke scheußlich.“ Nadja bekam große Augen. „Nein, nein! Ich will dich doch nicht fressen. Ich, äh, würd dich nur gern etwas fragen.“ Das Wesen öffnete die Augen und richtete sich auf. Dabei hielt es die Hand schützend vor die Augen, um nicht vom hellen Tageslicht geblendet zu werden. „Ahhh, diese dämliche Sonne!“ greinte es. „Magst du keine Sonne?“ fragte Nadja. „Na hör mal, ich bin ein Nachtelf. Wir hassen das Tageslicht und lieben die Nacht. Was meinst du wohl warum ich bis eben selig geschlummert habe!?“ Nadja entschuldigte sich. „Tut mir leid, ich wollte dich nicht wecken.“ „Ja ja, schon gut. Nun, da ich schonmal wach bin, stell einfach deine Frage.“

Der Nachtelf stellte sich in den Schatten des Baumes und blickte Nadja erwartungsvoll an. Nadja sagte: „Ich bin auf der Suche nach Nutella. Weißt du vielleicht, wo es die gibt?“ Der Nachtelf dachte angestrengt nach. „Nutella… Nutella…“ flüsterte er vor sich hin. „Habe ich schon einmal von gehört. Das ist doch dieses Zeug mit Nougat, oder?“ Er kramte ein kleines weiches Bällchen aus seiner Tasche, das an einer bunten Kette befestigt war. „Nougat macht man bekanntlich aus Haselnüssen. Du solltest also zum Haselnusshain gehen, oben bei den nebeligen Hügeln. Weißt du, wo das ist?“ Nadja erschrak. Von den nebeligen Hügeln hatte sie schon einmal gehört. Da soll es Gespenster geben, hatte ihre Oma ihr erzählt. Dennoch nickte sie. „Ja, ich weiß, wo das ist.“ Der Nachtelf steckte sich das Bällchen in den Mund und saugte daran. Nadja fragte: „Was ist das für ein Ding, an dem du da lutschst?“ Mit einem lustigen Plopp flutschte das Bällchen aus dem Mund des Nachtelfs. „Das? Oh, das ist ein Nuckel. Früher habe ich immer Pfeife geraucht, aber seit sie diese schrecklichen Bilder auf die Tabakpackungen drucken, ist mir das Rauchen vergangen. Also brauche ich was anderes, an dem ich nuckeln kann. Willst du auch mal?“ Der Nachtelf hielt Nadja die Nuckelkette hin, an dem noch ein paar Spuckebläschen klebten. „Äh… nein danke. Ich denke, ich gehe jetzt zu den nebeligen Hügeln. Danke, lieber Nachtelf und schlaf noch schön.“ Der Nachtelf verabschiedete sich und Nadja lief weiter durch den Wald. Ängstlich, aber trotzdem entschlossen näherte sie sich den nebeligen Hügeln.

Die nebeligen Hügel waren ein echtes Naturschauspiel. Ganz plötzlich endete der Wald und eine Talsohle begann, die von dichtem weißem Nebel bedeckt war. Es schien fast, als wäre es ein waberndes Meer. Und aus diesem Meer ragten sieben grüne Hügel hinaus, an denen der Nebel hochkroch wie weißes Moos an einem Baum. Auf dem größten der sieben Hügel schien ein Haus zu stehen, doch es verschwamm in der Ferne, ganz so, als wolle es nicht entdeckt werden. Nadja hatte große Angst. Noch nie hatte sie sich aus ihrem Wald herausgewagt und erst recht nicht mitten hinein in so ein Nebelmeer. Doch sie wollte nun einmal Nutella und aufgeben war nun gar nicht so ihr Ding. Tapfer setzte sie einen Fuß in den Nebel. Dann noch einen. Und einen weiteren. Der Nebel roch süßlich und kitzelte in der Nase. Er schimmerte und warf einen glänzenden Schein auf die Pflanzen und Sträucher, die er umgab. Doch plötzlich verfärbte sich der Nebel. Er wurde rötlich. Erst ein bisschen, dann immer kräftiger. Es sah bedrohlich aus und Nadja schnürte sich die Kehle zu vor Angst. Sie lief schneller, doch immer mehr roter Nebel waberte ihr entgegen. Was, wenn sie nun verzaubert werden würde? Vielleicht war der Nebel giftig? Ihr Opa hatte ihr mal von giftigem Schnee erzählt, nukular verseucht war der oder wie das hieß. Vielleicht war das hier verseuchter Nebel? Nadja rannte, doch sie hatte bereits die Orientierung verloren und wusste nicht mehr, woher sie kam und wohin sie musste. Plötzlich spürte sie einen heftigen Schlag und plumpste nach hinten. Sie war gegen irgendetwas gerannt – oder gegen irgendwen.

Nadja rappelte sich auf und sah, dass vor ihr ein kleines Wesen lag. Es war ganz milchig weiß, hatte mindestens acht Arme mit winzigen Händchen daran und einen runzeligen Kopf mit weißen zerzausten Haaren. „Bitte entschuldige, kleines Wesen. Ich wollte dich nicht umrennen.“ sagte Nadja und versuchte, dem Wesen aufzuhelfen. Aber sie konnte es kaum berühren. Es war, als würde man versuchen, Nebel anzufassen. Das Wesen antwortete: „Schon ok. Passiert mir öfter. Die Leute irren hier umher und stoßen dauernd irgendwo gegen. Berufsrisiko.“ Nadja stutzte. „Wieso Berufsrisiko?“ Das Wesen lachte: „Na ich bin Nebelscheinwerfer. Ich werfe Nebelscheinwolken damit die alte Hexe auf dem siebten Hügel nicht so oft gestört wird. Die mag nämlich keinen Besuch. Dafür bezahlt sie meine Alimente. Ich war früher ein bisschen wild musst du wissen.“ Nadja nickte. „Also du machst den Nebel hier? Aber warum ist der denn rot?“ Der Nebelscheinwerfer wurde verlegen. „Kleines Missgeschick. Ich hatte vorhin Nasenbluten, weil ich mir bei der ganzen Nebelscheinwerferei mit der dritten linken Hand selbst auf die Nase gehauen habe. Da sind mir dann wohl ein paar Tröpfchen in den Nebel gefallen. Tut mir leid.“ Nadja lächelte. „Nicht so schlimm. Ich hatte nur ein bisschen Angst, dass der Nebel giftig sein könnte.“ Das Wesen schaute grimmig. „Hey, ich bin vom Amtsarzt auf alles getestet!“

Nadja schaute sich verwirrt um und fragte dann: „Sag mal, Herr Nebelscheinwerfer, kannst du mir vielleicht sagen, wo ich den Haselnusshain finde? Ich suche nämlich Nutella.“ Der Nebelscheinwerfer antwortete: „Der Hain liegt auf dem siebten Berg bei der alten Hexe. Sie möchte zwar nicht, dass dort jemand hingeht, aber sie ist grade eh nicht da. Hexentagung bei Gundel Gaukeley auf dem Vesuv mit anschließendem Sightseeing in Neapel. Sie kommt erst morgen wieder. Hier, ich puste dir einen Weg durch den Nebel. Dem folgst du dann und steigst die 99 Stufen hoch zum Hügelkamm. Da siehst du dann den Hain mit den Haselnusssträuchern.“ Nadjas Augen leuchteten: „Oh danke, lieber Nebelscheinwerfer. Das ist wirklich sehr lieb von dir.“ Der Nebelscheinwerfer pustete einen Pfad durch den Nebel und Nadja lief freudig auf eine große Treppe zu, die in 99 Stufen zur Spitze des siebten Hügels führte.

Für eine kleine Nasenbärin mit kurzen Beinen und einer Vorliebe für Nutella ist Treppensteigen gar nicht so einfach. Vor allem, wenn die Stufen eigentlich für Menschen gemacht sind. Bereits nach der vierten Stufe musste Nadja eine Pause machen. Da flatterte ein großer schwarzer Vogel heran und setzte sich neben Nadja auf das Geländer der Treppe. „Hallo. Wer bist du denn?“ fragte Nadja den Vogel, der doppelt so groß war wie sie selbst und dessen Gefieder im Sonnenlicht schimmerte. „Ich bin Nazgul, die Nebelkrähe.“ krächzte der Vogel. „Nazgul? Das ist aber ein seltsamer Name.“ wunderte sich Nadja. „Naja, du weißt ja, wie Eltern so sein können. Meine haben während des Brütens irgendsoeinen Märchenfilm geguckt und da gab es wohl so ganz beeindruckende schwarze Flugtiere mit diesem Namen. Immerhin besser als der Name meines Bruders Kevin.“ „Ja, da hast du recht, Nazgul.“ fand Nadja und machte sich an die fünfte Stufe.

„Hörmal, Kleine. Es sieht nicht so aus, als würdest du es je alle 99 Stufen nach oben schaffen.“ sagte Nazgul und meinte es nur ein kleines bisschen verächtlich. „Wie wäre es, wenn ich dich nach oben fliege und du hilfst mir im Gegenzug dabei, äh, gewisse Informationen zu beschaffen. Ich arbeite nämlich für den geheimen Nachrichtendienst des Waldes und muss herausfinden, ob die alte Hexe da oben irgendwas im Schilde führt.“ Nadja überlegte. „Ich will dir gern helfen, Nazgul, aber was genau soll ich tun?“ Die Krähe flatterte ein Stück näher an Nadja heran und krächzte ihr leise ins Ohr. „Es geht das Gerücht, die Hexe hätte Kontakt zu einem italienischen Geheimbund namens Ferrero aufgenommen. Sie will angeblich das waldeigene Rezept für Nutella verkaufen. Gerade jetzt soll sie wieder in Italien sein.“ Nadja bekam große Augen und der Mund stand ihr offen. „Ja, das habe ich auch gehört. Aber… aber… waldeigenes Rezept für Nutella? Heißt das, es gibt hier im Wald Nutella?“ Die Krähe lachte. „Ob es hier im Wald Nutella gibt? Hörmal, das Zeug wird hier produziert. Die Eichhörnchen haben eine Baumfabrik gleich oben am Haselnusshain. Steig auf, dann wirst du es sehen.“ Nadja kletterte auf Nazgul und die Krähe erhob sich in die Lüfte. Nur wenige Minuten später landeten sie beim Haus der Hexe.

Das Hexenhaus war alt und morsch und sah nicht sehr einladend aus. Außerdem roch es nach Schwefel, Moor und Febreze. Nazgul sprach: „Pass auf, Kleine. Das Fenster da ist angekippt. Du schlüpfst durch und suchst in den Unterlagen der Hexe nach Hinweisen für den Verrat. Ich halte hier Wache und krächze, falls die Hexe kommt.“ Nadja stimmte zu und krabbelte durch das Fenster. Drinnen sah es aus wie man sich ein Hexenhaus so vorstellt. Spinnenbeine, Knoblauch, kalte Nudeln vom Vorabend, allerlei Gefäße und Gerätschaften, eine Nachtlampe mit Lavaeffekt und in der Ecke sechs Besen und ein Staubsauger. Nadjas kleines Herz pochte. Doch sie musste das Nutellarezept beschützen. Sie kramte in allen Schubladen und wühlte sich durch alle Schränke. In der allerletzten Ecke im hintersten Winkel versteckt fand sie ein kleines Plastikding in Form eines Besens mit der Aufschrift: „16 GB USB-Stick. Supergeheimes Nutella-Rezept. Einzige Kopie.“ Na bitte, dachte Nadja sich, nahm den Stick in den Mund und krabbelte wieder zum Fenster hinaus. Draußen übergab sie den Stick an Nazgul. „Gute Arbeit meine Kleine. Das Geheimrezept dürfte sicher sein. Komm, wir statten den Eichhörnchen einen Besuch ab.“ Nadja war außer sich vor Freude. Bestimmt würde sie gleich ein bisschen Nutella kosten dürfen.

Am Haselnusshain herrschte emsiges Treiben. Die Eichhörnchen ernteten die Nüsse und brachten sie zum großen Fabrikbaum in der Mitte des Hains. Oben auf dem Baum stand ein kräftiges rotbraunes Eichhörnchen mit einem gelben Schutzhelm und einer Kladde in der Hand, in die er eifrig Notizen schrieb. „Hey, wer seid ihr denn?“ rief das Kladdenhörnchen zu Nazgul und Nadja herab. Nadja zögerte und antwortete dann zaghaft: „Äh… hallo, ich bin Nadja und ich hätte gern ein wenig Nutella, wenns möglich wäre… bitte.“ Das Eichhörnchen mit dem Helm schwang sich behände von Ast zu Ast runter zu Nadja und sagte: „Hi, ich bin Frank. Frank mit ä wie Ämerica. Ich bin der Vorarbeiter der Nutella-Fabrik und ich kann dir leider kein Nutella geben. Wir haben strikte Produktionsnormen und beliefern den ganzen Wald bis hinten zum Fluss und dem Schlumpfdorf im Osten. Fabrikverkauf gibt’s nicht. You understand?“ Nadja wurde traurig. „Verstehe. Schade. Naja, trotzdem danke.“ Da mischte sich Nazgul ein: „Hörmal Frank mit ä. Die Kleine hat soeben dafür gesorgt, dass euer geheimes Nutellarezept nicht von der Hexe an die Italiener verkauft wird. Ich glaube, sie hat sich etwas Nutella verdient.“ Frank stutzte. „Goddamn! Diese irische Bitch! Ich habs ja schon geahnt. Und dann auch noch an die Spaghettis! Okay! Da hast du dir natürlich eine satte Belohnung verdient. Komm mit zur Kühlkammer.“

Nadja und Nazgul folgten Frank zu einem alten hohlen Baum, der sehr viel Kälte ausstrahlte. „Hier wird das Nutella für den Transport fast auf den Nullpunkt heruntergekühlt. Die Winterfeen helfen uns dabei.“ sagte Frank und deutete auf drei weiß gekleidete kleine Wesen mit Flügeln, die kalte Strahlen aus ihren Händen auf einen großen hölzernen Bottich schossen. Nadja näherte sich dem Bottich und sah, dass er über und über mit leckerster Nutella gefüllt war. Frank reichte ihr einen großen Holzlöffel und sagte: „Na los, Kleine, trau dich!“ Nadja tauchte den Löffel in den Bottich und zog eine riesige Portion Nutella heraus. Vorsichtig führte sie den Löffel zum Mund und kostete den herrlichen Geschmack aus Schoko, Nuss und reichlich Zucker. Himmlisch! Nadja kostete nochmal, und nochmal. Dann stopfte sie den ganzen Löffel gierig in den Mund und schleckte alles auf. Frank lachte: „Yeah! Nutella aufs Brot ist ja gut und schön. Aber nichts geht über eine unvernünftig ungesunde Riesenportion direkt vom Löffel, oder Nadja?“ Nadja hätte gern geantwortet, aber ihr Mund war völlig verklebt. Nazgul und Frank lachten laut auf. „Komm!“ sagte Frank, „ich pack dir was ein. Bei deiner Größe empfehle ich die praktischen 450 Gramm-Gläser.“ Er packte Nadja einige Gläser ein und verabschiedete sich. Nadja war überglücklich und freute sich schon, die Nutella mit ihren Freunden zuhause im Wald zu teilen. Vielleicht.

(Diese Geschichte entstand als Impro-Geschichte auf Zuruf von Stichwörtern durch meine Fans. Danke für die Inspiration.)

 

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