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Ja

Alles an mir zittert. Meine Hände, meine Knie, meine Stimme vor allem. Ich habe es getan. Ich habe mich entschieden.

Der Entschluss fiel bereits nach wenigen Monaten. Es gab einfach keine Steigerung mehr und auch keine Alternative. Isabelle war die Frau meiner Träume und ich war ihr Mann. Wir wussten es beide und versuchten doch, voreinander zu flüchten. Wir hatten Geschichten und Erinnerungen. Erinnerungen an Menschen, die uns Gefühle gaben. Gute, schlechte, manchmal falsche. Alles war flüchtig, nichts wirklich sicher. Purer Wahnsinn, sich da festlegen zu wollen. So schnell, so endgültig.

Verliebte erfreuen sich daran, sich eine gemeinsame Zukunft auszumalen. Wie es sein wird. Doch es wird nie so. Es wird anstrengender, gewöhnlicher oder sogar unangenehmer als in ihren Träumen. Sie warten zu lange, ehe sie es einsehen. Kommen nicht mehr voneinander los. Verharren. So wie ich es tat. So wie ich mir einredete, man brauche Liebe nicht, solange man einander hat. Doch ich irrte mich und das war gut so, denn sonst wäre ich Isabelle niemals begegnet. Nichts ist sicher. Und manchmal ist genau das das Beste, was es gibt.

Isabelle war da anders. Sie suchte. Nicht verzweifelt, aber sie suchte. Floh ein ums andere Mal, passte sich an, ertrug. Doch niemand hatte sie verdient. Und jetzt soll ich sie verdient haben? Mit all meinen Fehlern und Unzulänglichkeiten? Konnte ich ihr mich antun oder sollte ich sie nicht eher schützen, indem diesmal ich fliehe? Wäre es nicht egoistisch, sie nur um meiner Liebe willen an mich zu binden? Diese Fragen stellte ich mir, so ehrlich wie nie zuvor.

Die letzten Wochen waren für mich sehr aufwühlend. Wenn man einen derartigen Schritt plant, wird jedes Gespräch, jede Diskussion und jedes Gefühl so unendlich intensiver und bedeutsamer. Warum war sie plötzlich traurig? Was steckt hinter dieser unbedachten Äußerung von eben? Ist sie wirklich glücklich mit mir? Bin ich glücklich mit ihr? Doch kein Unbehagen, kein Zweifel ist stark genug, meinen Glauben an uns zu erschüttern.

Der Ring tanzt auf meiner Handfläche. Er ist silbern, schlicht und zart. Die drei Brillanten sind echt, aber sie schreien es nicht heraus. Mir gefällt die Variation mit den drei Steinen. Am dritten Tag des dritten Monats waren wir ein Paar geworden. Vor exakt einem Jahr nur. Wahnsinn.

Ich stelle mir die Reaktionen der Bekannten vor. Das Erstaunen, das Unverständnis. Für manch einen mag es wie Naivität vorkommen oder wie Blindheit. Doch ich vergebe ihnen, denn sie haben nicht was ich habe. Zeit ist relativ. Liebe nicht. Sie drängt dich in die richtige Richtung. Umhüllt dich und schützt dich vor Zweifeln von außen und innen. Sie blendet, ja. Aber sie öffnet auch die Augen, lässt dich sehen und verstehen, was vorher verborgen geblieben ist. Dass es nie Liebe gab vor dieser. Dass es Illusionen gab und Missverständnisse und falsche Entscheidungen und falsche Menschen. Dass alle Meinungen dieser Welt nichtig sind, wenn du die Eine gefunden hast. Isabelle ist die Eine.

Ich lese die Gravur des Ringes. Nur wir wissen, was der Satz wirklich bedeutet. Wie unerklärlich klar der Zauber bereits vor dem ersten Treffen über uns schwebte. Ich kannte nur ein Foto und diese Zeilen von ihr. Und doch war ich gefangen und gefesselt. Kam nicht los von ihr und komme es nie wieder, solange ich lebe.

Ich könnte jetzt schreiben von ihrer Schönheit, ihrer Aufrichtigkeit oder ihrem Glanz. Sie mit Millionen Silben beschreiben und doch nicht annähernd erfassen, was sie für mich ist. Doch für wahre Gefühle gibt es nicht genügend Worte auf dieser Welt. Jede Faser meines Körpers will diese Frau bis ans Ende aller Zeiten. Sie berühren, ihre Nähe wissen. Meine Gedanken kreisen darum, wie ich sie glücklich machen kann mit den bescheidenen Mitteln, die uns Menschen dafür zur Verfügung stehen. Doch vor allem mein Herz will sie. Und zum ersten Mal in meinem Leben ist mein Herz lauter als alles andere. Und es fühlt sich richtig an.

Ich glaube an uns. Glaube daran, dass wir bis ans Ende unserer Leben füreinander da sein werden. Ich für sie und sie für mich. Doch vor allem glaube, nein, weiß ich, dass Isabelle es auch glaubt. Es gibt nur ein Gefühl, dass noch stärker und vollkommener ist als die Liebe zu jemandem. Geliebt werden.

Der Steinboden schmerzt unter meinem Knie. Zitternd hole ich das schwarze Samtkästchen aus meiner Jackentasche. Isabelle schlägt die Hände vors Gesicht. Sie weiß längst, was passieren wird, doch fassen kann sie es nicht. Die Touristen bemerken uns kaum. Es ist dunkel und wir sind nur zwei von vielen. Doch auch wir bemerken sie nicht, es gibt nur uns zwei und sonst nichts.

Hier unter diesem Tor, wo sich Ost und West treffen, haben wir uns das erste Mal geküsst und seitdem immer wieder. Hier fing es an und hier soll es unendlich werden. Es mag wie Kitsch wirken, doch für uns hat es Bedeutung und das ist entscheidend. Unter der Viktoria, die nach Osten blickt, stelle ich Isabelle das einzige Mal in meinem Leben diese eine Frage.

Und sie sagt ja.

 

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