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Immer wenn ich ein wenig Verständnis für die Leute zu beobachten, dass Schweizer Uhrenmundpropaganda ist gut. www.replicauhrenswiss.de, Ich mag viele Schweizer Marken sind es, Patek Philippe, Vacheron Constantin, Girard-Perregaux, zählen etc. gehören zu den besten, replica uhren deutschland, es gibt auch andere High-End-Rolex, Cartier, Pflaume, Roma, Radar, Tissot, und so weiter. Aber eine gute Uhr muss aus der Schweiz gekommen tun? Die Antwort ist nicht eindeutig. Schweizer Uhrenfertigungstechnik , replica uhren deutschland, während hohen Status, aber die deutsche Uhrenfertigungstechnik hat sich gefangen.

Impro-Geschichten

Hier findet ihr die bisherigen Impro-Geschichten. Diese entstanden, indem meine Facebook-Fans mir Schlagworte lieferten, aus denen ich eine Geschichte bastelte. Wenn ihr mitmachen wollt, findet ihr auf meiner Facebook-Seite immer die neueste Aufforderung.

Bitte jeweils auf den Titel der Geschichte klicken, um zur Vollansicht zu gelangen.

 

Der Feuerwehrfuchs – Impro-Geschichte (5 Worte mit F)

Der Fuchs war nicht sehr beliebt bei den anderen Tieren im Wald. Die Mäuse fürchteten, von ihm gefressen zu werden. Die Vögel erschraken sich, wenn er plötzlich aus dem Unterholz hervorsprang. Der Eber machte sich über ihn lustig, weil er so dünn war. Und die Schlange beneidete ihn um sein flauschiges Fell. Also blieb der Fuchs meist allein und streifte durch den Wald. Dabei dachte er darüber nach, wie er sich bei den anderen Tieren beliebter machen könnte. In seiner Fantasie malte er sich aus, wie er mit den Mäusen gemeinsam zu Mittag essen würde. Natürlich gäbe es nur Nüsse und Früchte, aber das wäre schon okay für den Fuchs. Eigentlich schmeckte ihm Fleisch nämlich gar nicht so gut. Er träumte davon, wie er mit den Vögeln Fangen spielen würde, ohne dass die Vögel sich dabei vor ihm fürchteten. Der Fuchs lief weiter durch den Wald und hörte nicht auf, dabei zu träumen. Er würde mit dem Eber einen Wettkampf machen und ihm zeigen, dass er stark ist, auch wenn er viel dünner als der Eber ist. Und schließlich würde er der Schlange sagen, dass ihre Haut sehr schön glänzt und es gar nicht schlimm ist, dass sie kein flauschiges Fell hat. Außerdem verfangen sich dauernd kleine Stöckchen und Steine in seinem Fell und man muss es dauernd putzen. So toll ist das also auch nicht. Ja, das würde er der Schlange sagen. Während der Fuchs also träumend durch den Wald lief, merkte er gar nicht, dass er eigentlich schon aus dem Wald herausgewandert war. Erst als er laute Menschenstimmen hörte, schreckte er auf und hörte auf zu träumen....

Der Elfmeter – Impro-Geschichte (5 Worte mit E)

Erik hielt den Ball in der Hand und trat noch einmal das Gras rund um den Elfmeterpunkt platt. Eigentlich war er kein sonderlich guter Elfmeterschütze. Nicht so wie Tino. Doch Tino hatte seinen Elfmeter schon verwandelt und sah ihm in diesem Moment vom Mittelkreis aus zu. Schon oft hatten die beiden zusammen noch Strafstöße nach dem Training geübt und immer war Tino ein kleines bisschen kaltschnäuziger und treffsicherer gewesen. Erik sah sich um. Die wenigen Dutzend Zuschauer starrten gebannt auf die Szenerie. Es war ein hart umkämpftes Pokalspiel gewesen und dieser Elfmeter könnte der letzte sein. Er war bereits der sechste Schütze seines Teams. Alle anderen hatten getroffen und Micha, ihr Torwart, hatte den sechsten Schuss des Dorfrivalen aus dem Eck fischen können. Eine sehenswerte Parade, alle hatten gejubelt. Würden sie auch gleich noch jubeln? (…)

Miriam – Impro-Geschichte (5 Worte mit D)

Miriam wunderte sich ein wenig, wie leicht die Rasierklinge letztlich durch ihr Handgelenk glitt. Sie hatte es sich wesentlich schwerer vorgestellt. Auch freute sie sich, wie wenig es wehtat. Vielleicht war es die willkommene Wirkung des Aspirins, das sie genommen hatte, um ihr Blut zu verdünnen. Vielleicht war es auch nur die entspannende Wärme der heißen Badewanne, deren Wasser sich nur erstaunlich langsam rot färbte. Über die Tragweite ihrer Tat dachte Miriam jedoch nicht nach. Es interessierte sie kaum. Es war doch sowieso alles egal. Und es interessierte ja auch niemanden sonst. (…)

Christian (Mini-Impro-Story: 5 Worte mit C)

Christian saß an seinem Schreibtisch und verstand die Welt nicht mehr. Vor ihm lag eines dieser umweltpapiergrauen Schreiben, die alle kennen und niemand mag. Ein Amtsbescheid. Vom Finanzamt. Eine Sonderprüfung stehe an – schon wieder. Dabei hatte sich Christian immer korrekt verhalten. Doch genau das war das Problem. Man misstraute in Deutschland jedem, der es aus eigener Kraft vom Arbeitslosen zum Millionär gebracht hatte. (…)

Nadja und die Nutella (Mammut-Impro-Geschichte: ein Haufen Wörter mit N)

Es war einmal ein kleiner Nasenbär mit Namen Nadja. Genauer gesagt war Nadja eine Nasenbärin, aber in Märchen spielen Geschlechter ja nur dann eine Rolle, wenn eine akute Apfelvergiftung vorliegt oder so. Nadja hatte eine besondere Vorliebe. Sie mochte wahnsinnig gern Nutella, obwohl sie gar nicht so genau wusste, was das eigentlich war und woher es kam. Aber sie war sich sicher, dass sie Nutella unglaublich gern aß. Nur wo sollte sie dieses Nutella nun herbekommen? (…)

Mörder (Mini-Impro-Story: 5 Worte mit B)

Jan war schon eine ganze Weile in der Bundeswehr. Er war darauf nur gemäßigt stolz. Patriotismus bedeutete ihm nicht wirklich etwas, Nationalismus noch weniger. Er war stolz auf sich selbst und dass er es bis zum Oberleutnant gebracht hatte. Seinem Vater zählte das nichts. Jan schon. Er wollte den Betrieb nicht übernehmen, er wollte sein eigenes Ding machen. Ihn faszinierte weniger die Aussicht auf Abenteuer. Vielmehr suchte er einen festen Platz in der Gesellschaft, einen Ort der Gemeinschaft. Die Armee schien da die beste Wahl zu sein. Viele gute Leute, viel Sport, eine nicht zu leugnende Faszination an Waffen, die jedoch nie morbide war. Er sah schneidig aus in seiner grauen Ausgehuniform, die Mädchen im Dorf mochten das. Sandra mochte es. Doch jetzt ist sie weg. Weit weg. Und Jan sitzt hier unter der brütenden afghanischen Sonne und hält diesen sterbenden Mann im Arm. (…)

Klugscheißer (Mini-Impro-Story: 5 Worte mit A)

Ich hasse Leute, die sich nur selbst gern reden hören. Das hat nichts mit meiner grundsätzlichen Abneigung gegenüber unserer fehlerbehafteten Spezies zu tun, sondern vielmehr mit dem Unverständnis darüber, so etwas Reizvolles wie zwischenmenschliche Kommunikation zu faden Monologen verkommen zu lassen. Nicht viele Menschen sind wirklich vielseitig gebildet, ich am allerwenigsten. Mit mir kann man sich zum Beispiel nicht über typisch männliche Themen unterhalten, denn ich habe weder etwas für Autos und Motorräder, noch für Heimwerkeln oder sonstige Ingenieurskunst übrig. Auch meine Fähigkeiten am Grill sind bestenfalls durchschnittlich. Trotzdem versuche ich nicht, jedes Gespräch auf ein mir vertrautes Thema zu lenken, damit ich mich präsentieren kann. Ich möchte mich unterhalten und zu diesem Spiel gehören mindestens zwei Spieler, die das Spiel auch beherrschen müssen. (…)

Die Steuererklärung (Mini-Impro-Story: 5 Worte mit S)

Ich sitze bereits seit geschlagenen drei Stunden am heimischen Schreibtisch und mache meine Steuererklärung. Die Steuer zu machen ist in etwa das nachkriegsdeutsche Pendant zum Angriffskrieg von früher. Es ist nicht schön, es macht dich kaputt und doch wehrt sich niemand ernsthaft dagegen, weil es in perfider Weise sinnstiftend und konstitutionell für unser kleines Völkchen ist. Immerhin stirbt niemand, zumindest nicht so unmittelbar, auch wenn sich bei mir spätestens bei Anlage 3.42.b ein destruktiver Hass einstellt, der sich gern an irgendeiner Front austoben würde. (…)

Aurelie (Impro-Story-Prototyp)

Wie ein Blitz durchfährt Philipp der Schmerz. Ganz plötzlich durchdringt er seinen Körper und lässt ihn sich krümmen. Was ist das denn jetzt? denkt er sich und versucht, die Pein zu ignorieren. Doch schon wankt er, muss sich stützen an dem alten Holzstuhl mit der abgenutzten Polsterung. Hatte er etwas Falsches gegessen? An dem ordinären Würstchengulasch wird es wohl kaum liegen können. Er hatte es nicht einmal ganz aufgegessen. Es schmeckte nicht. Vielleicht hätte er nicht dieses Kokosöl zur Zubereitung ausprobieren sollen. Doch dieses Ombio-Zeug wurde jetzt überall beworben und irgendwie war er anfällig für solche Verführungen. Das hatte sie auch immer gesagt, als sie noch zusammen waren. Als er noch glücklich war mit Aurelie. (…)

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