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Immer wenn ich ein wenig Verständnis für die Leute zu beobachten, dass Schweizer Uhrenmundpropaganda ist gut. www.replicauhrenswiss.de, Ich mag viele Schweizer Marken sind es, Patek Philippe, Vacheron Constantin, Girard-Perregaux, zählen etc. gehören zu den besten, replica uhren deutschland, es gibt auch andere High-End-Rolex, Cartier, Pflaume, Roma, Radar, Tissot, und so weiter. Aber eine gute Uhr muss aus der Schweiz gekommen tun? Die Antwort ist nicht eindeutig. Schweizer Uhrenfertigungstechnik , replica uhren deutschland, während hohen Status, aber die deutsche Uhrenfertigungstechnik hat sich gefangen.

Für Nadin

Die Sonne war jetzt endgültig hinter den schweren graublauen Wolken verschwunden. Gern hätte Nadin ihr Gesicht noch länger in die warmen Strahlen gehalten, hätte die Augen geschlossen und sich vorgestellt, sie wäre an einem schöneren Ort als dem kleinen Vorgarten mit dem alten morschen Zaun und dem Lärm der nahen Stadt. Jetzt war es mit einem Mal merklich kühler und dunkler geworden. Der ganze Garten wirkte nun ungemütlich, fast feindlich. Nadin fühlte, wie ihr Kopf sich neigte, sie traurig herabsehen ließ auf den matten Boden, der ausgelaugt war vom jahrelangen Durst der Wurzeln. Wenn es nur trocken bleibt, dachte sie noch – und schon fielen die ersten schweren Tropfen auf sie herab. Hilflos stand sie in dem kleinen Garten und musste den kalten Schauer über sich ergehen lassen. Natürlich wäre sie gern ins Trockene geflohen, hätte sich Schutz gesucht unter dem blechernen Vordach der kleinen Laube, aber es ging ja nicht.

Nadin war eben eine Sonnenblume, groß, schön, aber auch fest im Boden verwurzelt und dennoch zerbrechlich und völlig schutzlos gegen den Regen und den jetzt stärker werdenden Wind. Ihr Kopf hatte sich schutzsuchend weiter geneigt und zwang sie, auf den Boden vor sich zu starren.
Da!
Eine Spinne.
Normalerweise hasste Nadin Spinnen. Diese vielen Beine und diese schnellen Bewegungen, immer dahin, wo man die Biester nicht mehr sehen konnte und nicht wusste, ob sie nicht schon auf einem herumkrabbelten. Doch dieses Mal hatte sie Mitleid mit dem kleinen Tierchen. Es hatte schwer gegen die riesigen Regentropfen zu kämpfen und auf der verzweifelten Suche nach etwas Schutz rutschte es schließlich ein Steinchen hinab und blieb erschöpft unter einem von Nadins Blättern liegen.
Nun gut, dachte diese sich, aber bleib da, wo ich dich sehen kann…

Plötzlich drückte eine sehr heftige Windböe Nadin ein ganzes Stück weit zur Seite, so dass sie schon befürchtete, ihr Stiel könne abbrechen. Doch irgendetwas bremste sie, gab ihr Halt, beschützte sie vor dem bösen Unwetter. Es war ein Apfelbaum, recht jung noch, aber keinesfalls mehr ein Setzling. Er war groß, stark und widerstand mühelos den grollenden Launen der Natur. Nadin war nicht klar, wie sie ihn solange hat übersehen können. Oder war er gerade erst in ihren Garten gepflanzt worden?
Auf einmal fühlte sie sich unglaublich geborgen, so angelehnt an seinen starken Körper. Auch der Regen, der sie ja noch immer traf und bis ins letzte Blatt durchnässte, störte kaum mehr.

Sie fühlte sich so wohl wie seit langem nicht mehr und selbst der alte Zaun gab ihr nun das Gefühl von Geborgenheit, wie ein liebgewonnenes Stück vertrauter Heimat. Genauso plötzlich wie er begonnen hatte, hörte der Regen auf und wenig später glitt ein einzelner Sonnenstrahl durch eine Lücke in der Wolkendecke und traf genau auf die kleine Spinne, die sich gerade die letzten beiden Beinchen trocknete, ehe sie davonwuselte.

 

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