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Immer wenn ich ein wenig Verständnis für die Leute zu beobachten, dass Schweizer Uhrenmundpropaganda ist gut. www.replicauhrenswiss.de, Ich mag viele Schweizer Marken sind es, Patek Philippe, Vacheron Constantin, Girard-Perregaux, zählen etc. gehören zu den besten, replica uhren deutschland, es gibt auch andere High-End-Rolex, Cartier, Pflaume, Roma, Radar, Tissot, und so weiter. Aber eine gute Uhr muss aus der Schweiz gekommen tun? Die Antwort ist nicht eindeutig. Schweizer Uhrenfertigungstechnik , replica uhren deutschland, während hohen Status, aber die deutsche Uhrenfertigungstechnik hat sich gefangen.

Die Steuererklärung (Mini-Impro-Story: 5 Worte mit S)

Ich sitze bereits seit geschlagenen drei Stunden am heimischen Schreibtisch und mache meine Steuererklärung. Die Steuer zu machen ist in etwa das nachkriegsdeutsche Pendant zum Angriffskrieg von früher. Es ist nicht schön, es macht dich kaputt und doch wehrt sich niemand ernsthaft dagegen, weil es in perfider Weise sinnstiftend und konstitutionell für unser kleines Völkchen ist. Immerhin stirbt niemand, zumindest nicht so unmittelbar, auch wenn sich bei mir spätestens bei Anlage 3.42.b ein destruktiver Hass einstellt, der sich gern an irgendeiner Front austoben würde.

Wie schön war es doch früher, in einer Zeit ohne Steuern. Als Kind zum Beispiel. Gut, man hatte auch keine Einnahmen und nicht wirklich Ausgaben, aber immerhin musste man sich nicht mit diesen ganzen Zahlenspielereien herumschlagen. Man saß einfach im Sandkasten und bewarf sich gegenseitig mit Sand oder aß eine gehäufte Schippe davon. Ohne Mehrwertsteuer. Oder man bolzte auf dem Hof, vorzugsweise mit dem Ball eines unbeliebten Nachbarkindes, denn dann war der Verlust des Balls zugleich ein Gewinn an Schadenfreude und nicht direkt zum eigenen Geschäftsinventar abzugsfähig. Doch leider bin ich zumindest de jure erwachsen und somit verdammt, mit und gegen den eigenen Staat in den Steuerkrieg zu ziehen.

Ich blättere mich durch die Anlagen 57.c und 57.d. Es geht um Verpflegungspauschalen und absetzbare Geschäftsessen. Ein weites und flexibles Feld, wie ich generös interpretiere. Natürlich ist das Dinner mit den Kunden zweifelsfrei ein Geschäftsessen. Ob das allerdings auch für die After-Meeting-Party gilt, bei der allerdings weit mehr ausgegeben wurde, ist nicht auf Anhieb ersichtlich. Andererseits haben ein paar gepflegte Schlüpferstürmer schon so manchen Deal auf den Weg gebracht, der beim Filettieren des Seehechts noch in weiter Ferne schien. Ich entscheide mich entschlossen dafür, alles abzusetzen, was die Quittungen hergeben und gönne mir eine Pause, in der ich dumm aus dem Fenster stiere.

Ich beobachte einen flink werkelnden Schornsteinfeger. Dass es so etwas noch gibt. Ich dachte, heutzutage würden sich alle Schornsteine digital über das Internet selbst reinigen oder so. Aber ich werde eines besseren belehrt. Wie zu besten Angriffskriegszeiten schubbert der Glücksbringer den Ruß aus dem Gemäuer und zeigt mir, wie echte Arbeit aussieht. Der hat sicher keine großen Probleme mit der Steuer. Er empfängt monatlich den gerechten Lohn seiner ehrlichen Arbeit und wenn er nicht pünktlich bezahlt wird, pinkelt er einfach in ein paar Mittelschicht-Kamine. Gerechtigkeit kann manchmal so einfach sein, denke ich mir und blicke wieder auf meine Steuererklärung. Naja, manchmal kann sie es wohl auch nicht.

Ich wende mich den Arztrechnungen zu. Hier ist für die Bilanz nicht viel zu holen, aber einkommenssteuertechnisch kann man hier wohl einiges tricksen. Hat mir zumindest ein findiger Kollege verraten, der es tatsächlich geschafft hat, die Behandlung für eine Syphilis von der Steuer abzusetzen, die er sich im Puff während einer Dienstreise geholt hat. Ich glaube, er wollte damals den Besuch auch als Geschäftsausgabe verbuchen, kam damit aber dann doch nicht durch. Umso ärgerlicher, weil er seiner Frau trotz des nicht-verminderten Einkommens teure Geschenke machen muss, damit sie weiter so tut, als hätte sie keine Ahnung von seinen Eskapaden auf Reisen. Ich hingegen finde partout nichts, was sich irgendwie verbuchen ließe, was auch daran liegen kann, dass ich nie zum Arzt gehe. So einfach und effizient kann man Ausgaben auf null drücken. Ach, ich bin so ein Fuchs.

Der Schornsteinfeger hat seine Arbeit getan und auch ich beschließe, es für heute gut sein zu lassen. Vielmehr erinnere ich mich daran, dass es ein Leben abseits der Steuer gibt, zum Beispiel ein Leben mit meiner wunderbaren Frau, die mir mit ein paar simplen Wörtern die Gelegenheit gab, diese nette kleine Geschichte zu schreiben.

(Diese Geschichte entstand als Impro-Geschichte auf Zuruf von Stichwörtern meiner Liebsten. Danke für die Inspiration.)

 

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