030 831 99 004 ich@thomasbindernagel.de
Immer wenn ich ein wenig Verständnis für die Leute zu beobachten, dass Schweizer Uhrenmundpropaganda ist gut. www.replicauhrenswiss.de, Ich mag viele Schweizer Marken sind es, Patek Philippe, Vacheron Constantin, Girard-Perregaux, zählen etc. gehören zu den besten, replica uhren deutschland, es gibt auch andere High-End-Rolex, Cartier, Pflaume, Roma, Radar, Tissot, und so weiter. Aber eine gute Uhr muss aus der Schweiz gekommen tun? Die Antwort ist nicht eindeutig. Schweizer Uhrenfertigungstechnik , replica uhren deutschland, während hohen Status, aber die deutsche Uhrenfertigungstechnik hat sich gefangen.

Der Feuerwehrfuchs – Impro-Geschichte (5 Worte mit F)

Der Fuchs war nicht sehr beliebt bei den anderen Tieren im Wald. Die Mäuse fürchteten, von ihm gefressen zu werden. Die Vögel erschraken sich, wenn er plötzlich aus dem Unterholz hervorsprang. Der Eber machte sich über ihn lustig, weil er so dünn war. Und die Schlange beneidete ihn um sein flauschiges Fell. Also blieb der Fuchs meist allein und streifte durch den Wald. Dabei dachte er darüber nach, wie er sich bei den anderen Tieren beliebter machen könnte. In seiner Fantasie malte er sich aus, wie er mit den Mäusen gemeinsam zu Mittag essen würde. Natürlich gäbe es nur Nüsse und Früchte, aber das wäre schon okay für den Fuchs. Eigentlich schmeckte ihm Fleisch nämlich gar nicht so gut. Er träumte davon, wie er mit den Vögeln Fangen spielen würde, ohne dass die Vögel sich dabei vor ihm fürchteten. Der Fuchs lief weiter durch den Wald und hörte nicht auf, dabei zu träumen. Er würde mit dem Eber einen Wettkampf machen und ihm zeigen, dass er stark ist, auch wenn er viel dünner als der Eber ist. Und schließlich würde er der Schlange sagen, dass ihre Haut sehr schön glänzt und es gar nicht schlimm ist, dass sie kein flauschiges Fell hat. Außerdem verfangen sich dauernd kleine Stöckchen und Steine in seinem Fell und man muss es dauernd putzen. So toll ist das also auch nicht. Ja, das würde er der Schlange sagen.

Während der Fuchs also träumend durch den Wald lief, merkte er gar nicht, dass er eigentlich schon aus dem Wald herausgewandert war. Erst als er laute Menschenstimmen hörte, schreckte er auf und hörte auf zu träumen. Er stand auf offenem Feld, nur wenige Schritte vor dem Dorf der Menschen. Er versteckte sich schnell hinter einem Heuballen. Menschen waren gefährlich. Sie machten manchmal Jagd auf ihn und er wusste gar nicht, warum. Doch dieses Mal interessierten sich die Menschen gar nicht für ihn, sondern blickten alle zu einem Mann, der eine besonders schöne blaue Uniform trug. Es war ein Feuerwehrmann. Der Fuchs wusste nicht so genau, was das bedeutete, aber er hatte mal gehört, dass Feuerwehrmänner sehr beliebt bei den Menschen sind, weil sie andere retten und Brände löschen. Als der Wald einmal brannte, kamen auch Feuerwehrmänner und löschten das Feuer, ehe es den Bau des Fuchses erreichte. Die Menschen begannen plötzlich, zu klatschen und der Feuerwehrmann bekam von den Dorfbewohnern eine Medaille umgehängt. Das war die Lösung! Der Fuchs wuselte ganz aufgeregt einmal um den Heuballen herum. Er musste auch Feuerwehrmann werden! Dann würden die anderen Tiere ihn sicher mehr mögen.

Wie es der Zufall wollte, begann es schon am nächsten Tag im Wald zu brennen. Ein unachtsamer Wanderer hatte eine Glasflasche zerbrochen und die Scherben einfach im Wald liegengelassen. Dann schien die Sonne durch das Glas der Scherbe und entzündete ein Feuer im trockenen Laub. Es brannte. Zunächst ein bisschen, dann immer stärker. Normalerweise wäre der Fuchs nun einfach davongerannt. Doch er wollte schließlich Feuerwehrmann sein und so überwand er seine Angst und überlegte, wie er das Feuer löschen könnte. Leider hatte er keinen Schlauch und nicht einmal einen Eimer, um Wasser vom Bach zu holen. Auspusten konnte er das Feuer auch nicht, dazu war es schon zu stark. Schließlich begann der Fuchs, Erde auf das Feuer zu scharren und tatsächlich schien das zu funktionieren. Er scharrte schneller und kräftiger. Die Erde flog auf die Flammen und erstickte einige davon. Doch das Feuer griff nun auf andere Sträucher und sogar einen Baum über und wurde dadurch immer heißer und gefährlicher. Der Fuchs war aber so sehr damit beschäftigt, Erde auf das Feuer zu scharren, dass er gar nicht bemerkte, wie heiß und gefährlich es nun auch für ihn wurde. Erst als eine kleine Flamme ihm sein flauschiges Fell versengte, jaulte der Fuchs vor Schmerz auf und sah nun, dass das Feuer schon überall um ihn herum loderte. Nun bekam er es mit der Angst zu tun und wollte fliehen, doch überall um ihn herum brannte es. Er blickte nach oben und sah die Vögel, wie sie schnell vor dem Feuer wegflogen. Doch er konnte nicht fliegen. Was sollte er nur tun?

Einer der Vögel flog noch einmal zurück und erblickte nun auch den vom Feuer gefangenen Fuchs. Obwohl das Feuer dem Vogel ganz schön das Federkleid versengte, flatterte er bis ganz dicht vor den Fuchs und rief ihm zu, dass er Hilfe holen würde. Kurz darauf knackte der brennende Baum vor dem Fuchs und er fürchtete schon, dass der Baum gleich brechen und auf ihn drauf fallen würde. Doch plötzlich brach der starke Eber durch das Gehölz und machte damit einen schmalen Weg frei, durch den der Fuchs flüchten konnte. Gemeinsam liefen Fuchs und Eber nun vor dem Feuer davon und auch die Mäuse und die Schlange und die Vögel retteten sich auf eine Lichtung. Wenig später hörten die Tiere, wie die Menschen das Feuer löschten. Die Gefahr war vorüber. Doch der Fuchs wurde trotzdem ganz traurig. Er hatte das Feuer nicht löschen können und sicherlich würden ihn die Tiere jetzt noch weniger mögen. Doch der dicke Eber lachte ihn an und sagte dem Fuchs, wie mutig dieser gewesen sei und wie sehr alle Tiere sich freuten, einen so mutigen Feuerwehr-Fuchs als Freund zu haben. Ja, eigentlich wollten alle Tiere nun zur Feuerwehr gehören, denn schließlich war man gemeinsam doch am stärksten gegen die Gefahren. Und so wurden die Tiere des Waldes alle die besten Freunde und selbst die Schlange war nicht mehr neidisch auf das Fell des Fuchses. Das hatte jetzt nämlich ganz viele Brandlöcher.

 

(Diese Geschichte entstand als Impro-Geschichte auf Zuruf von Stichwörtern durch meine Fans. Danke für die Inspiration.)

 

1 Kommentar

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Tienda camisetas futbol baratas
  • Stroje piłkarskie
  • scarpe calcio bambino
  • Botas de futbol baratas outlet
  • Lacne kopacky
  • chaussure de foot visse pas cher
  • günstige fussballschuhe
  • Billiga fotbollsskor outlet
  • dětské fotbalové dresy
  • maillot foot pas cher boutique
  • detske futbalove dresy