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Der Elfmeter – Impro-Geschichte (5 Worte mit E)

Erik hielt den Ball in der Hand und trat noch einmal das Gras rund um den Elfmeterpunkt platt. Eigentlich war er kein sonderlich guter Elfmeterschütze. Nicht so wie Tino. Doch Tino hatte seinen Elfmeter schon verwandelt und sah ihm in diesem Moment vom Mittelkreis aus zu. Schon oft hatten die beiden zusammen noch Strafstöße nach dem Training geübt und immer war Tino ein kleines bisschen kaltschnäuziger und treffsicherer gewesen. Erik sah sich um. Die wenigen Dutzend Zuschauer starrten gebannt auf die Szenerie. Es war ein hart umkämpftes Pokalspiel gewesen und dieser Elfmeter könnte der letzte sein. Er war bereits der sechste Schütze seines Teams. Alle anderen hatten getroffen und Micha, ihr Torwart, hatte den sechsten Schuss des Dorfrivalen aus dem Eck fischen können. Eine sehenswerte Parade, alle hatten gejubelt. Würden sie auch gleich noch jubeln?

Erik war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Er könnte zum großen Helden werden. Ausgerechnet er. Der zurückhaltende Junge, der weder mit dem Talent noch dem Trainingsehrgeiz bedacht war, das es braucht, um ein richtig guter Fussballer zu werden. Tino hatte neulich von einem Scout erzählt, der angeblich in diesem Pokalspiel zuschauen würde. Erik hatte ihm nicht wirklich geglaubt. Warum sollte ein professioneller Späher ausgerechnet in dieses kleine Dorf kommen? Andererseits war Tino wirklich ein besonders begabter Spieler. Erik bewunderte ihn für sein Ballgefühl und sein gutes Auge. Er mochte ihn und außerdem war Tino immer nett und fair zu ihm gewesen. Das war in dieser Mannschaft längst keine Selbstverständlichkeit. Als Nico, ein anderer typischer Bankspieler, neulich eine Verletzung erlitt, hätte jemand schnell den Verbandskasten für die Erste Hilfe holen sollen. Doch es rührte sich niemand. Für Tino wären vermutlich alle losgesprintet. Für Erik hätte sich wohl auch niemand gerührt.

Erik hatte einige Schritte zurückgemacht, um seinen Anlauf abzuschreiten. Das Blut pochte in seinen Schläfen und kurioserweise auch in unteren Regionen. Wie unpassend, dachte er, hoffentlich sieht das keiner. Erik schmunzelte. Er erinnerte sich an Hannah. Sie war seine erste Freundin gewesen und sie war auch die erste und bislang einzige, mit der er je geschlafen hatte. Sie hatte ihn immer damit aufgezogen, wenn er mal wieder eine, wie sie es nannte, Eriktion hatte. Obwohl Erik Wortspiele nicht mochte, war er ihr nie böse. Hannah war nett zu ihm gewesen. Es tat ihr leid, als es aus war, aber er konnte ihr nicht länger etwas vormachen. Hannah sagte damals zu ihm, sie könne fühlen, dass sie nicht die Richtige für ihn war. Doch die Wahrheit hatte sie nie erfahren. Niemand hatte das bisher. Es war schlicht unmöglich, in so einem kleinen Dorf mit so kurzsichtigen Menschen zuzugeben, dass man anders war.

Erik drehte sich noch einmal nach Tino um. Dessen dunkle Haare klebten auf seiner Stirn, er war gezeichnet vom langen Spiel. Tino rief ihm zu, er solle ihn einfach reinhauen. Erik drehte sich wieder in Richtung des Balles. Von allen Orten auf diesem riesigen Erdenball musste er ausgerechnet in einem kleinen Dorf im Nirgendwo aufwachsen, wo jeder jeden kannte und jeder über jeden tuschelte, wenn nichts Interessantes im Fernsehen kam. Die Menschen hier waren so borniert. Als damals über erneuerbare Energien diskutiert wurde, ging es den meisten nur darum, die größte und vor allem gewinnbringendste Solaranlage auf das Dach ihres Einfamilienhäuschens zu montieren. Ob und warum das sinnvoll war, interessierte keinen. Nur noch etwas mehr als ein Schuljahr und er würde hier weggehen, in eine große Stadt. Dort würde er völlig neu anfangen und sich nicht mehr verstecken müssen. Nur ein wenig muss er noch durchhalten. Über die niveaulosen Scherze in der Umkleide lachen. Bei den richtigen Röcken hinsehen und zu den richtigen Zeiten wegsehen. Tino meinte, er würde vielleicht Polizist werden oder zur Marine gehen. Erik dachte manchmal, er würde sich gern Tino anschließen, aber nur einen Wimpernschlag später merkte er, wie albern das war. Er würde nie an Tino heranreichen.

Der Schiedsrichter ermahnte Erik. Es half nichts, der Elfmeter musste jetzt ausgeführt werden. Langsam nahm Erik Anlauf. Plötzlich fühlte er sich völlig frei. Trotz der ganzen Gedanken, die er bis eben noch gehabt hatte, fühlte er sich nun unbeschwert, fast schwerelos. Ein Jahr nur noch. Dann stand die Welt ihm offen. Dann würde er sich freimachen von all dem hier. Die müden Beine rafften sich zu einem letzten kraftvollen Schuss auf. Er traf den Ball optimal. Vollspann, leicht angeschnitten. Der Torwart hatte keine Chance. Im gleichen Moment jubelten seine Mitspieler hinter ihm und auch die paar Dutzend Angehörigen und Freunde hinter der Absperrung. Erik war erleichtert und lief zu seinem Team. Die hatten Tino schon auf die Arme genommen. Zu Recht, er war der Beste gewesen, das fand auch Erik. Tino war der Beste.

 

(Diese Geschichte entstand als Impro-Geschichte auf Zuruf von Stichwörtern durch meine Fans. Danke für die Inspiration.)

 

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