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Immer wenn ich ein wenig Verständnis für die Leute zu beobachten, dass Schweizer Uhrenmundpropaganda ist gut. www.replicauhrenswiss.de, Ich mag viele Schweizer Marken sind es, Patek Philippe, Vacheron Constantin, Girard-Perregaux, zählen etc. gehören zu den besten, replica uhren deutschland, es gibt auch andere High-End-Rolex, Cartier, Pflaume, Roma, Radar, Tissot, und so weiter. Aber eine gute Uhr muss aus der Schweiz gekommen tun? Die Antwort ist nicht eindeutig. Schweizer Uhrenfertigungstechnik , replica uhren deutschland, während hohen Status, aber die deutsche Uhrenfertigungstechnik hat sich gefangen.

Aurelie (Impro-Story-Prototyp)

Wie ein Blitz durchfährt Philipp der Schmerz. Ganz plötzlich durchdringt er seinen Körper und lässt ihn sich krümmen. Was ist das denn jetzt? denkt er sich und versucht, die Pein zu ignorieren. Doch schon wankt er, muss sich stützen an dem alten Holzstuhl mit der abgenutzten Polsterung. Hatte er etwas Falsches gegessen? An dem ordinären Würstchengulasch wird es wohl kaum liegen können. Er hatte es nicht einmal ganz aufgegessen. Es schmeckte nicht. Vielleicht hätte er nicht dieses Kokosöl zur Zubereitung ausprobieren sollen. Doch dieses Ombio-Zeug wurde jetzt überall beworben und irgendwie war er anfällig für solche Verführungen. Das hatte sie auch immer gesagt, als sie noch zusammen waren. Als er noch glücklich war mit Aurelie.

Philipp krümmt sich vor Schmerz. Er sucht das Badezimmer auf und versucht, sich von dem zu befreien, was ihn quälte. Doch es war nicht die Verdauung. Der Schmerz saß höher, wurde intensiver mit jedem Atemzug. Kurz dachte er daran, Hilfe zu holen. Doch schnell verwarf er den Gedanken und nahm stattdessen einige Schmerztabletten. Ein bisschen hoffte er insgeheim, der Schmerz wäre eine Art Strafe für seine Unfähigkeit, ihr treu geblieben zu sein. Diesen Schmerz galt es, zu ertragen. Vielleicht hilft ein heißes Bad? Philipp ließ die Badewanne volllaufen, entkleidete sich und stieg dann umständlich in das heiße Bad ein. Das Wasser brannte auf der Haut. Doch er merkte es kaum, denn er war zu erschrocken über die blauen und roten Flecken auf seinem Bauch. Wo kam das denn nun her? Er rieb über die Stellen und sofort wurde er von heftigstem Schmerz zurückgeworfen. Spätestens jetzt hätte er einen Arzt rufen sollen. Stattdessen dachte er an Aurelie.

Sie war die schönste Frau, die er je sehen durfte. Wie sie damals am Bahnsteig stand und auf den Zug wartete, während er von der S-Bahn auf den Bahnsteig gespuckt wurde wie die tausend Pendler vor und hinter ihm. Sie war ihm und wohl auch allen anderen sofort aufgefallen, in ihrem rot-weißen Pünktchenkleid und mit den glatten Waden. Doch nur sein Blick wurde von ihr erwidert. Warum auch immer sie einem wie ihm ihren Blick schenkte, sie tat es. Völlig untypisch für ihn war Philipp damals sofort auf sie zugegangen und hatte sie mutig angesprochen. Tut mir leid, dass dein Kleid die Masern hat. hatte er gesagt und war sich sofort dämlich vorgekommen. Doch sie lachte und berührte seine Schulter und sagte: Ich bin Aurelie.

Der Schmerz in Philipps Bauch ließ nach. Vielleicht lag es an den Tabletten. Vielleicht am heißen Bad. Oder an den Gedanken an sie. Manchmal sah er sich die alten Fotos aus den glücklichen Monaten an, die in einem Kellerregal verstaubten wie es alle Erinnerungen tun, je weiter sie zurückliegen. Monate, als er ein Teil eines Wir war, als er sich vollständig fühlte. Nur ein einziges Mal vergaß er sie. Nur für einen Moment und ohne jede Bedeutung. Doch für sie hatte es Bedeutung. Sie war in die Arme eines anderen geflüchtet. Ein lernresistenter Intelligenz-Allergiker, der wahrscheinlich Fußball spielt und sich einen Vogelschiss um ihre wahren Gefühle schert. Philipp runzelt die Stirn beim Gedanken daran. Er hatte sie nicht verdient. Niemand verdient Aurelie.

Die Schmerzen werden wieder schlimmer. Philipp ist mittlerweile unfähig, sich zu bewegen. Er weiß, dass er unbedingt Hilfe holen muss. Er versucht, aufzustehen, doch es gelingt ihm nicht mehr. Er will Hilfe rufen, doch wer soll ihn hören. Er ist allein im ganzen Haus. Der Schneeregen peitscht gegen das Badfenster wie der Schmerz gegen seinen Verstand. So soll es also enden? denkt er sich. Verreckt in einer schäbigen Badewanne an einer Magenblutung? Ein letztes Mal krampft sein Körper, krallen sich seine Hände an den Wannenrand. Er bereut. Dann wird es dunkel und vergessen ist Aurelie.

(Diese Geschichte entstand als Impro-Geschichte auf Zuruf von Stichwörtern meiner lieben Fans und Freunde. Danke für die Inspiration.)

 

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